TATORT: ONE WAY TICKET (26.12.2019)

PÖNIs:   (1/5)

Wieder einmal – Die MÜNCHNER Batic & Leitmayr alias: UDO WACHTVEITL & MIROSLAV NEMEC. Zuletzt war’s schlimm. Mit ihnen. In dem Fall „Die ewige Welle“ gab es am 26. Mai diesen Jahres richtige Kritik-Haue (s. TV-KRITIK/= 0 PÖNIs). Wiedergutmachung war für ihren 82. „Tatort“-Auftritt angesagt. Drehbuch- UND Regie-Verantwortlicher heuer: Rupert Henning aus Österreich. Und der zimmerte eine Räuberpistole zusammen, die so bescheuert war, dass sie schon wieder lausiges Vergnügen bereitete. Beteiligte: Stasi-Oldies/Afrika-Schmuggler/Verfassungsschutz/BKA und dieses – nicht nur äußerlich – ergraute Ermittler-Duo mit Jungspund-Unterstützung. Wie lautet die Direktive, fragt die Stasi-Tante? „Schlußstrich“, befiehlt der schwer atmende Stasi-Opa, den HARK BOHM wie einen Hannibal Lecter mit Darth Vader-Atmung vorträgt. Um sich dann, obwohl zig-Leute drumherum-stehen, attraktiv eine Kugel in den Hals zu jagen. Während auch Sozialkritik nicht fehlen darf: Altersarmut. Zu wenig Rente, also mussten „Aktionen“ her, erklärt das gemeine Rentner-Völkchen. Was lernen wir daraus – mehr Rente, weniger Kriminalität. Sacht mal ihr „Tatort“-Ausdenker-Macher: Wieso verarscht ihr eigentlich so oft eure treue „Tatort“-Gemeinde? (= 1 PÖNI).

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