Stimme des Mondes Kritik

In „DIE STIMME DES MONDES“ von Federico Fellini (B+R; It 1990; 122 Minuten; Start D: 08.10.1998) geht es um zwei Irre, einen alten (PAOLO VILLAGGIO) und einen jungen (ROBERTO BENIGNI), und deren Zetern und Weltschmerz über unsere heutige hektische, rabiate Zeit.

Spinnereien als Reaktion auf allgegenwärtige Alpträume, der Irrsinn als Weisheit, zweimal Fellini-Ego, zweimal Poesie und Bitterkeit. Viel zu intellektuell und geschwätzig, viel zu privat.
Schwach: “Die Stimme des Mondes“ von Federico Fellini (= 1 ½ PÖNIs).