DIE STIMME

DIE STIMME“ von Gustavo Graef-Marino (B+R; D/GB/USA 1988; 90 Minuten; Start D: 25.04.1989).

Das ist das Werk eines ehemaligen Münchner Filmhochschülers. Thema: Fünf Männer und eine Frau sind, im Bauch eines Schiffes eingeschlossen, das als Nobel-Discothek umgearbeitet wurde.

Irgendjemand hat die Ausgänge verbarrikadiert und bedroht die Anwesenden. Die beharken sich natürlich daraufhin untereinander, jedoch mehr mit Worten und Gedanken als mit Fäusten. Nach einigem Hin und Her geht es dann am Morgen doch wieder ans Tageslicht.

“Die Stimme“ ist ein müdes, wenig glaubwürdiges und inhaltlich dürftiges Psycho-Puzzle. Mit dummen Sprüchen, pubertärem Getue und schlecht geführten Schauspielern wie Jon Finch, Suzanna Hamilton, Uwe Ochsenknecht oder Heinz Hönig.

Ein absolut überflüssiger, krampfiger Quatsch-Film: “Die Stimme“ (= 1 PÖNI).

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