Silent Hill Kritik

SILENT HILL“ von Christophe Gans (Kanada/FR/Japan/USA 2006; 125 Minuten; Start D: 11.05.2006); basiert auf einem Videospiel und ist eine kanadisch-französische Co-Produktion, für die der französische Schock-Spezi („Pakt der Wölfe“/2001) den Drehbuch-Autor und „Oscar“-Preisträger Roger Avary („Pulp Fiction“) verpflichtete: Todkrankes Kind verschwindet in eine Art Parallelwelt/in den menschenverlassenen Ort Silent Hill. Zusammen mit einer Polizistin macht sich die Mutter auf, ihre Tochter wiederzufinden, wobei sie gegen Monster & Mutanten anzutreten haben.

Matt-dümmliche, unglaubwürdige Mixtur aus Horror und Science-Fiction; mit dem üblichen Aggressionspotenzial und Blut- und Zombie-Motiven; ein typischer „Wer-braucht-denn-so-etwas“-Genre-Brei (=1 PÖNI).