Sahara Kritik

SAHARA – Abenteuer in der Wüste“ von Breck Eisner (USA 2005; 124 Minuten; Start D: 02.06.2005); ist so was wie “lndiana Jones“ für “Zwischendurch“.

Ein Forscher-Trio sucht in Afrika einen alten Schatz (=den letzten Ankerplatz eines Kanonenbootes aus dem amerikanischen Bürgerkrieg) und bekommt es mit einem einheimischen Despoten und der Profitgier eines französischen Industriebosses zu tun.

Solider, ordentlich unterhaltsamer Abenteuerfilm; mit Matthew McConaughey (“Die Jury“) in der Harrison-Ford-Rolle. An seiner Seite: Die schöne Penelope Cruz. In weiteren Rollen immerhin: William H. Macy (“The Cooler“) und Lambert Wilson ( 3 PÖNIs).