Miles From Home Kritik

MILES FROM HOME“ von Gary Sinise (USA 1988; 108 Minuten; Start D: 12.01.1989).

Er erzählt von der Farmern Frank und Terry, deren Vater einst “Farmer des Jahres“ war und sogar von Chrustschow besucht wurde. Zwei Jahrzehnte später bleilbt für die Söhne nur noch Wut und Resignation. Die Preise für Mais und Getreide sind gefallen, das Familien-Anwesen ist mittlerweile hoch verschuldet. Damit es nicht Fremden in die Hände fällt, brennen Frank und Terry es nieder und hauen ab. Sie werden zu modernen Outlaws, verfolgt von der Polizei, geachtet und unterstützt von vielen Helfern aus dem Volk. Aber irgendwann ist eine neue Entscheidung fällig. Entweder ganz und resolut aussteigen oder total neu anfangen. Die Brüder stehen vor einer letzten Auseinandersetzung.

“Miles From Home“ ist ein romantisches, aber nicht kitschiges Road-Movie. Richard Gere und Kevin Anderson sind überzeugende Hauptakteure, während Gary Sinise einfallsreich und flott inszeniert hat.

Ein akzeptabler, unterhaltsamer Debütfilm eines 28jährigen: “Miles From Home“ (= 3 PÖNIs).