Bruch Kritik

Bei dem Film handelt sich um die deutsch-deutsche Co-Produktion

DER BRUCH“ von Frank Beyer (D1989; B: Wolfgang Kohlhaase; 111 Minuten; Start D: 09.02.1989). Mit den drei Ost-West-Stars ROLF HOPPE, GÖTZ GEORGE und OTTO SANDER in den Hauptrollen.

Berlin 1946. Für drei windige Ganoven soll der Einbruch in die Reichsbahn Hauptkasse zum großen Coup werden. Der gelingt dann auch nach vielen Anstrengungen, damals war Klauen noch eine mühselige “handwerkliche“ Tätigkeit, aber dann werden die Drei mit ihrem Reichtum doch nicht sehr glücklich. Das ist eine pointierte, auf tatsächliche Nachkriegsereignisse beruhende Geschichte. Die wurde als Ensemble-Krimi-Komödie inszeniert, wobei allerdings die drei Hauptakteure dem “Rest“ wenig Entfaltungsmöglichkeiten und “Luft“ lassen. “Der Bruch“ ist ein gutes Stück witzige, kurzweilige Unterhaltung (= 3 ½ PÖNIS).