Heart Of Midnight Kritik

Blödsinn ist „HEART OF MIDNIGHT“ von Matthew Chapman (USA 1988; 93 Minuten; Start D: 10.11.1988).

Eine junge Frau erbt einen Nachtclub und Puff, in dem es – natürlich – spukt. Und da die junge Lady – natürlich – labil ist, Alpträume hat und die manchmal für bare und wahre Münze nimmt, geht es im Haus sehr geheimnisvoll zu. Die Auflösung ist dann ebenso läppisch wie der ganze, langweilige Film. Der immer so tut als ob…und in dem einen die Hauptperson, Jennifer Jason Leigh, fürchterlich auf die Nerven fällt.

“Heart Of Midnight“ ist ein ganz miserabler, überflüssiger Spannungs-Quatsch (= 1 PÖNI).

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