Ein Schatz zum Verlieben Kritik


EIN SCHATZ ZUM VERLIEBEN“ von Andy Tennant (Co-B+R; USA 2007; 112 Minuten; Start D: 24.04.2008); den wir von sympathischen Hollywood-Komödien wie „Hitch – Der Date Doktor“ (2005/mit Will Smith) und „Sweet Home Alabama – Liebe auf Abwegen“ (2003/mit Reese Whiterspoon) her kennen.

Hier allerdings hat ihn „das gute Feeling“ völlig verlassen. Denn das in der sonnigen Karibik angesiedelte Schatzsucher-Movie taugt nicht einmal mehr als bunte Popcorn-Filmschnitte, so flau, vor allem dauer-geschwätzig und tief-blöd ist sie unspannend gedacht, erzählt, zurechtgezimmert. Selbst die Unverwöhntesten dürften mit diesem albernen Getue von spärlich gekleideten Leutchen vor exotischen Palmenstränden und azurblauem Wasser keinen Genuss verspüren; es ist halt völlig belanglos, krampfig-bemüht, was so Urlauber wie MATTHEW McCONAUGHEY („Die Jury“, aber auch „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen“), die Goldie-Hawn-Tochter KATE HUDSON (auch „Wie werde ich ihn los…“, aber auch „Almost Famous – Fast berühmt“/2000) oder Donald Sutherland als exzentrischer, aber herzensguter Grauhaar-Milliardär tun oder lassen.

Man kann hier gar nicht so viel gähnen wie die Show langweilt (= ½ PÖNI für die herrliche Karibik-Sonne).