Darjeeling Limited Kritik

DARJEELING LIMITED“ von Wes Anderson (USA 2007; 91 Minuten; Start D: 03.01.2008); einem SCHRÄGEN Hollywood-Regisseur („Rushmore“; „The Royal Tenenbaums“, „Die Tiefseetaucher“). Der hier drei ganz unterschiedliche US-Brüder auf eine „spirituelle/reinigende/erleuchtende“ Bahnfahrt durch Indien schickt.

Mit teilweise urigen Pointen, tragikomischer Situationskomik, schwarzhumoriger Denk-Balance. Kauzig, komisch, skurril, auch in der „musikalischen Stimmung“ (z.B. mit dem Dauerbrenner“Where Do You Go To My Lovely?“ von Peter Sarstedt oder – mitten auf dem indischen Land – dem „Champ- Elysee“-Hit von Joe Dassin…); ein bittersüßes, originelles Familien-Drama, das sich stets und ständig „anders“ entwickelt als erwartet; mit den 3 kultigen Typen OWEN WILSON („Die Hochzeits-Crasher“), „Oscar“-Preisträger ADRIEN BRODY („Der Pianist“) und JASON SCHWARTZMAN (im Vorjahr in „Marie Antoinette“ als König Louis XVI.+ hier auch Co-Autor).

Komödie mit Buddhismus-Charme-Schmackes (= 3 PÖNIs).