Daddy ohne Plan Kritik

DADDY OHNE PLAN“ von Andy Fickman (USA 2007; 110 Minuten; Start D: 27.03.2008); der sich mit komödiantischen Ergüssen wie „She´s the Man – Voll mein Typ“ (2006), „Kifferwahn“ (2004) oder „American Angels – Erben kann so sexy sein“ (2002) hervorgetan hat.

Hier nun schuf er den definitiv vorhersehbarsten Vorhersehbar-Quatsch überhaupt: Erfolgreicher Footballer und gutaussehender Junggeselle-Riese (der ehemalige Wrestler Dwayne „The Rock“ Johnson/Action-Hero in „Stunde der Bewährung“, 2006/ „Welcome To The Jungle“, 2003, „The Scorpion King“, 2002), ausgestattet mit Sportwagen, Penthouse, russischer Modell-Freundin und allen Luxus-Freiheiten, wird durch eine plötzlich auftauchende naseweise 8jährigen Tochter, typisch disney-like, auf die „bürgerliche Familien-Spur“ gebracht.

Der kleine Fratz und der große, noch zu dressierende Lümmel: Gängiges filmisches wie matt aufgewärmtes „Kaugummi-Material“ von der Stange, wie gehabt oder wie aus einem großen Egoisten ein netter, verantwortungsvoller Dad gestrickt wird. Gähn-Gähn-Kintopp (= 2 PÖNIs).

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