Cocktail Kritik

Tom Cruise, der junge Bursche aus „Top Gun“ und “Die Farbe des Geldes“, versucht sich in „COCKTAIL“ von Roger Donaldson (USA 1988; 104 Minuten; Start D: 12.01.1989); als neuerlicher Aufsteiger
und Karrieretyp. Diesmal hinterm New Yorker Tresen und auch schon mal auf Jamaica.

Natürlich gibt’s reichlich Zoff und Streicheleinheiten, mal vom Partner, mal von der Bettgespielin. „Cocktail“ ist der typische Film um buchstäblich Nichts. Bunt anzuschauen, mit einigen guten Alkohol-Mischungen, Postkartenansichten und immer So-Tun-Als-Ob-Wichtigkeiten. Tom Cruise bleibt schwach, aber Kumpel Bryan Brown wenigstens zieht eine vergnügliche Barkeeper-Show ab.

“Cocktail“, ein Traumstoff für ganz harmlose Gemüter (= 2 PÖNIs).