Basta – Rotwein oder Totsein Kritik

BASTA – ROTWEIN ODER TOTSEIN“ von Pepe Danquart (D 2004; 108 Minuten; Start D: 28.04.2005); dem Kurzfilm-“Oscar“-Preisträger (1994: “Schwarzfahrer“), der sich im hiesigen Kino bislang durch seine Dokumentarfilme “Heimspiel“ (Eishockey/“Eisbären Berlin“ Deutscher Filmpreis“) und “Höllentour“ (Tour de France) einen Namen gemacht hat, während sein 1. Spielfilm, die spanisch-deutsche Co-Produktion “Semana Santa“, “nur“ als DVD-Premiere herauskam.

In seinem 2. Spielfilm spielt der gerade durch seinen wunderschönen Chaoten-Auftritt in “Alles auf Zucker“ populäre HENRY HÜBCHEN die Hauptrolle in einer “grenzwertigen“, ziemlich blödsinnigen und charmlosen österreichischen Räuberfarce um einen Gangster- Edelkoch, depperte Geldeintreiber, beknackte Mafiosi und ihre noch dämlicheren Helfershelfer und eine durchgeknallte Semi-Psychologin.

Ist nur verkrampft witzig und geht einem bald schon, trotz weiterer namhafter Mitstreiter wie Corinna Harfouch und Moritz Bleibtreu, ziemlich nervend “auf den Kino-Sack“ (= 2 PÖNIs)