Apartment Zero Kritik

APARTMENT ZERO“ von Martin Donovan (B+R; GB/Argentinien 1989; 124 Minuten; Start D: 14.09.1989).

Brian, Besitzer eines kleinen Kinos in Buenos Aires, ist ein verklemmter Eigenbrötler, der vom Wahn seiner in einer Anstalt dahinvegetierenden Mutter einiges abbekommen hat. Als eines Tages der forsche Amerikaner Jack ein Zimmer bei ihm mietet, hängt sich Adrian ganz an dessen Lockerheit und Robustheit und vereinnahmt Jack, wo und wie es nur geht. Währenddessen gibt es in der exotischen Hausnachbarschaft einige Aufregungen, die sich steigern, als die wahre Identität von Jack, dem Killer zum Vorschein kommt.

“Apartment Zero“ ist ein langweiliges Psycho-Puzzle, mit finsteren Anspielungen und ohne große Spannung. Ein Streifen, der wie ein Seil ohne Halt dahinschlingert und schnell wieder in der Versenkung verschwindet (= 1 PÖNI).