Zahnfee auf Bewährung

ZAHNFEE AUF BEWÄHRUNG“ von Michael Lembeck (USA 2009; 101 Minuten; 18.03.2010); ach ist DER blöd: Ich meine sowohl den gesamten Krims-Krams-Doof-Plot (an dem gleich 4 Autoren und ein Story-Geber herumgebastelt haben), diese hahnebüchene Inszenierung von d e m Regisseur, der einst „Santa Claus 2 – Eine noch schönere Bescherung“/2002 als Debüt) + auch „Santa Claus 3 – Eine frostige Bescherung“/2006) verursacht hat, und natürlich meine ich vor allem auch Muskelpaket-Hauptakteur und Ex-Wrestler DWAYNE „The Rock“ JOHNSON, der uns neulich erst in „Die Jagd zum magischen Berg“ nervte.

Hier nun muß er, als An-Sich-Eishockey-Crack, bisweilen schön-rosa verkleidet, eine männliche Märchen-Zahnfee imitieren. Zahnfee, die ist zuständig, den kleinen Mädchen ihren herausgefallenen ersten Milchzahn nachts unter dem Kissen gegen einen 1 Dollar-Schein auszutauschen. Oder so. Plump, dumm und dämlich läuft das hier hin und her, wobei „Fee“ Dwayne („Daddy ohne Plan“ hieß neulich noch so eine unkomische Schote von ihm) völlig talentfrei, unulkig und beschränkt auftritt. Mit großen Flügeln „hinten“. Warum sich das-hier aber auch eine JULIE ANDREWS-Lady, die einstige „Mary Poppins“, mit-angetan hat, bleibt rätselhaft. SIE in solch einem schwachsinnigen Umfeld zu erleben, tut richtig weh (= 1 PÖNI).