WILBUR WANTS TO KILL HIMSELF

WILBUR WANTS TO KILL HIMSELF“ von Lone Scherfig (B+R; Dän/Schwed/GB/Fr 2002; 111 Minuten; Start D: 18.09.2003); die uns ja vor einiger Zeit mit „Italienisch für Anfänger“ (2002); so beglückt hat.

Hier spielt sie zurückhaltend-augenzwinkernd und angenehm-leicht mit Themen wie Leben, Liebe, Todessehnsucht und „Wiederauferstehung“.

Ein lebensmüder, 30jähriger Kindergärtner, eine verängstigte, alleinerziehende Mutter, ein todkranker Buchhändler, ein zynischer Krankenhaus-Psychologe und eine einfühlsame, attraktiv-einsame Oberschwester sind die Protagonisten einer bittersüßen Tragikomödie, um die „erträgliche Schwere des Seins“.

Schwarzer Humor gepaart mit leisen, nachdenklichen Tönen. Feines cineastisches Arthouse-Kino (= 4 PÖNIs).
WILBUR WANTS TO KILL HIMSELF