Schuld daran ist Rio Kritik

Es geht recht komödiantisch-stimmungsvoll zu bei „SCHULD DARAN IST RIO“ von Stanley Donen (USA 1984; 100 Minuten; Start D: 01.03.1985); dem Altmeister der guten Hollywood-Komödie. Der diesen vor allem dialogwitzigen, erotischen Spaß an exotischen Schauplätzen realisierte.

Im Mittelpunkt stehen zwei befreundete Väter, einer davon ist MICHAEL CAINE, die mit ihren knackigen Töchtern auf einen erholsamen und abwechslungsreichen Rio-Urlaub setzen. Als sich aber die eine Schöne in den anderen Dad verknallt, ist es mit der Ferienruhe vorbei.

Ein Filmchen zum Schnellverbrauch, zum abendlichen Nach-Urlaubern, ein leichtes Vergnügen mit manchmal ganz gelungenen Pointen und einer Augenweide namens Michelle Johnson (= 1 ½ PÖNIs).