PÖNIs BLOG (78): AUDIO NOW; CLAUDE MONET; RIAS 2 + ULLA MEINECKE

1.) Eigen-WERBUNG: Wir sind stolz, unseren wöchentlichen PODCAST: PÖNIs KINOWOCHE in bzw. bei der wichtigsten Plattform dafür eingebunden zu wissen: Bei AUDIO NOW von RTL Radio Deutschland. Das Portal bündelt Podcasts und kuratierte Audio-Inhalte von deutschen Radiosendern, Podcast-Produzenten und Audio-Anbietern. Wie UNS. Bitte ABOs für unseren kostenlosen Podcast bei AUDIO NOW bestellen: Dort also liken, was das Interesse hergibt. MERLIN, „Carrie“ Steinkrug und ich sagen: DANKE!

2.) D i e AUSSTELLUNG derzeit: Als ich vor gut drei Jahrzehnten in meine Wohnung gezogen bin, musste als erstes ein großes Bild des von mir hoch geschätzten und mich, wie kein anderer Maler, total emotionalisierenden CLAUDE MONET (*14.11.1840 – †05.12.1926) an die Wohnzimmerwand. Thema: „Soleil levant/SONNENAUFGANG“. Gemalt im Jahr 1872. Das Bild zeigt den Hafen von Le Havre am Morgen. Im Hintergrund liegen Schiffe vor Anker, die im Nebel verschwinden. Im  Vordergrund des Bildes sind zwei kleine Fischerboote zu erkennen. Auf dem Wasser bricht sich das Licht der aufgehenden Sonne.

Seit dem 22. Februar – und bis zum 1. Juni 2020 – präsentiert das Museum BARBERINI Potsdam mit über 100 Exponaten die bislang umfangreichste MONET-Ausstellung. Titel: Monet. Orte. Auf drei Etagen verteilt versammelt die Schau zahlreiche Schlüsselwerke aus sämtlichen Schaffensphasen und ist die erste Ausstellung, die Monets künstlerischen Werdegang im Hinblick auf die Kategorien Ortswahl und Ortsbewusstsein in den Blick nimmt. APROPOS: Der dazu entworfene, 280-seitige AUSSTELLUNGSKATALOG, mit 266 farbigen Abbildungen, kostet 30,- EURO. Und: APROPOS II: Bei ARTE läuft an diesem Sonntag, den 1. März ab 16 Uhr in Erstausstrahlung – anlässlich der schon am Eröffnungswochenende viel besuchten Potsdamer Ausstellung – der 55-minütige Film „Claude Monet – Im Licht des Augenblicks“ von Matthias Frick. (Mehr über diesen Film Anfang der kommenden Woche in DVD-Sachen: HEIMKINO-EMPFEHLUNG.)

3.) Zitate aus dem aktuellen „Stern“ zum Stichwort „Australien“ (= gerade aus den Schlagzeilen verschwunden): „Die Schäden, die die Flammen in Australien angerichtet haben, übersteigen mittlerweile angeblich schon eine halbe Milliarde Euro und sind umgerechnet somit ziemlich genau: ein Andreas Scheuer“ (aus der Kolumne „Beisenherz“ von Micky Beisenherz). „Mehr als zwölf Millionen Hektar Land sind verbrannt – eine Fläche, die etwa einem Drittel Deutschlands entspricht. Die Umweltschutzorganisation WWF schätzt, dass mehr als 1,25 Milliarden Tiere in den Flammen umgekommen sind“ (Seite 13/Ausschnitte des Kommentars zum Zweiseiten-Bild: „Australien – Hoffnungszeichen“).

4.) MUSIK: Zwischen Oktober 1985 und Mai 1992 habe ich, in 327 Sendungen, die wöchentliche RIAS 2 Special-Sendung „Film aktuell“ (am Dienstag-Abend) redaktionell betreut und moderiert. Natürlich war dabei die zu spielende Musik immer vorgegeben. Zugeteilt in Körben mit den entsprechenden LPs oder Singles. Daran gehalten habe ich mich aber nicht immer. Des Öfteren „streute“ ich eigene Lieblingssongs zwischen die musikalische Listenvorgabe. Wenn mir emotional danach war. Ein Lied, eine deutsche Ballade zum Beispiel, kam ab und an zu Gehör, wenn Stress annonciert war: „DIE TÄNZERIN“, gesungen von Ulla Meinecke, geschrieben von Edo Zanki und 1983 auf ihrer LP „Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig“ erschienen. Mir ist es derzeit wieder einmal, mit all diesen täglichen Katastrophenmeldungen, viel zu unruhig. Habe deshalb diesen Song gerne wieder entdeckt. Zum melancholischen Erden in dieser Woche:

Wünsche eine Epidemie-freie Woche. HERZlichst: PÖNI Pönack

kontakt@poenack.de

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