Pathfinder Kritik

Sehr brutal und gewalttätig geht es in der im Vorjahr in Norwegen gedrehten lappländischen Produktion „PATHFINDER“ von Nils Gaup (B+R; Norwegen 1987; 86 Minuten; Start D: 24.11.1988); zu.

Wo eine Horde brutaler Barbaren unschuldige Einheimische in den eisigen Weiten Lapplands angreift, beraubt und abschlachtet. Der als Abenteuerfilm konzipierte Streifen greift in die Historie, um dann in simpler Schwarz-Weiß-Manier ein oberflächliches und über weite Strecken langweilendes Gewalt-Märchen aufzubauschen. Mit folkloristischen Einlagen und einer großspurigen Technik in Bild und Ton.

“Pathfinder“ ist alles andere als ein Kids-Film und keine besonders angenehme cineastische Entdeckung (= 1 PÖNI).