Nanou Kritik

NANOU“ von Conny Templeman (GB/Fr 1986; 101 Minuten; Start D: 29.06.1989).

Nanou ist Engländerin. Sie hat die Schule hinter und das College vor sich und reist durch Frankreich, lernt den Kleinstadt-Arbeiter Luc kennen und bleibt. Eine Beziehung entsteht. Nanou ist neugierig, lernt Land und Leute kennen. Kommt aber aus diesem Fremd-Sein nicht heraus. Zumal sie ja eigentlich beruflich wie privat etwa ganz Anderes vorhatte. “Nanou ist ein unspektakulärer, leiser, psychologisch authentischer und überzeugender Film. Über Gefühle und Bindungen, Bodenständigkeit und Verbundenheit, über die moderne Sprachlosigkeit zwischen den Geschlechtern.

Ein wunderbares kleines Road-Movie: „Nanou“ von Conny Templeman (= 3 ½ PÖNIs).