KISS THE COACH

KISS THE COACH“ von Gabriele Muccino (USA 2011; B: Robbie Fox; K: Peter Menzies Jr.; M: Andrea Guerra; 113 Minuten; Start D: 11.04.2013); der am 20. Mai 1967 in Rom geborene Regisseur fand mit seinen ersten beiden US-Filmen viel Zuspruch; sowohl „Das Streben nach Glück“ als auch „Sieben Leben“ (2006 + 2008; beide mit Will Smith) waren erfolgreich. Sein dritter englischsprachiger Film ist Müll. Obwohl mit namhaften Akteuren wie Gerard Butler, Jessica Biel, Dennis Quaid, Uma Thurman und Catherine Zeta-Jones „groß“ besetzt, ist er nur triefende Doof-Kost von lächerlicher Ami-Unterhaltung.

Ein schottisches Ex-Fußball-As hat ein zu kostspieliges Leben geführt. Ist jetzt pleite. Geht in die US-Provinz nach Virginia zurück, wo seine Ex-Frau mit seinem kleinen Sohn und neuem Partner lebt. Und wo er – mehr zufällig, denn gewollt – zum Trainer des örtlichen Fußballnachwuchsteams avanciert. Was die schönen „Muttis“ dieser Kids erregt. Und ihn wieder „begehrlich“ werden lässt. Der 42jährige (Mit-Produzent) GERARD BUTLER („Gesetz der Rache“; „300“) als wackliger Dummbazihahn im Korb schöner Land-Ladies.

Lustichkeit auf ganz niedrigem Sparflammenniveau (= 1 PÖNI).