Highway to Hellas

HIGHWAY TO HELLAS von Aron Lehmann (Co-B + R; D 2014; Co-B: Arnd Schimkat, Moses Wolf; Co-Produzent: Matthias Schweighöfer; K: Nikolaus Summerer; M: Boris Bojdzhiev; 89 Minuten; Start D: 26.11.2015); nach neulich „Schmidts Katze“ der zweite deutsche Herbst-Film, bei dem Schämen und Ekel angebracht sind. Eine Münchener Bank hat Bewohnern der griechischen Insel Paladiki Kredit gewährt, und ein verklemmter, spießig-naiver Bank-Fuzzi namens Jörg Geissner (CHRISTOPH-MARIA HERBST), Marke: Vorgesetzten-hörig, wird hingeschickt, um dort die Sicherheiten zu (über-)prüfen. Natürlich erweist sich der Deutsche als Anzug- und Krawatten-Depp, den die vielleicht elf Klischee-Einheimischen permanent verscheißern. Was Jörg natürlich erst langsam mitkriegt. Begreift. Dann aber…nichts. Am Ende verliert er sogar einen Finger, gewinnt aber „Frau“ fürs neue Insel-Leben. Während die Insulaner ihn nun mögen.

Langweilig, sowieso. Unangenehm. Igitt-peinlich, weil soooo doof, dusslig, von Klischee und Einfallsarmut triefend. Schrecklich einfältig. Eindimensional in Blöd-Handlung und lächerlichen Figuren. Diffus bescheuert. In Dummbazi-Sprache. Eine neue deutsche Voll-Schwachsinns-Komödie. Armselig entsetzlich beziehungsweise umgekehrt (= 0 PÖNIs).

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