Fürsten der Dunkelheit Kritik

Der neue Film eines einst so renommierten Regisseurs ist ein schlaffes Fantasy-Produkt.

In „DIE FÜRSTEN DER DUNKELHEIT“ von John Carpenter (B+R; USA 1987; 102 Minuten; Start D: 05.05.1988); kehrt der Satan höchstpersönlich mit seinen bösen Anhängern zurück, um zu erschrecken und zu meucheln. Dabei wird Carpenters bester Film, „Assault – Anschlag bei Nacht“, von ihm selbst schleimig und albern variiert.

Eine Gruppe von Menschen versammelt sich in einem Haus und muss sich dort, abgeschlossen von der übrigen Welt, den Nachstellungen des und der Bösen erwehren. Dass sie sich dabei völlig blödsinnig und abwegig benehmen, ist ebenso unappetitlich wie größtenteils die ganze Horrorshow selbst.

Ein überflüssiger Quatsch, leider: „Die Fürsten der Dunkelheit“ von John Carpenter (= 1 PÖNI).

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