Gaby – eine wahre Geschichte Kritik

GABY – EINE WAHRE GESCHICHTE“ von Luis Mandoki (Co-B+R; USA/Mexiko 1987; 110 Minuten; Start D: 12.05.1988); basiert auf den Erzählungen der Mexikanerin Gabriela Brimmer.

Eine junge Frau ist von Geburt an gelähmt. Sie kann weder sprechen noch gehen. Nur ihr linker Fuß wird zu ihrem einzigen Kommunikationshilfsmittel „nach draußen“. Der soziale Aspekte fast ausschließende Streifen erzählt von den Bemühungen der Eltern und einer intensiven Betreuerin, Gaby am „normalen“ Leben teilhaben zu lassen. Liv Ullmann spielt die Mutter, Norma Aleandro die sich aufopfernde Pflegerin, während Rachel Levin in der Hauptrolle wunderbar ist und überzeugt.

„Gaby – eine wahre Geschichte“ ist eine seriöse, berührende Parabel auf das Menschenmögliche heute (= 4 PÖNIs).

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