Charlie und die Schokoladenfabrik Kritik

CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK“ von Tim Burton (USA/GB 2005; 115 Minuten; Start D: 11.08.2005); basiert auf dem gleichnamigen Roman von Roald Dahl (aus dem Jahr 1964) und ist ein Remake des gleichnamigen Hollywood-Films von 1970 (zu dem damals noch der Roman-Autor selbst das Drehbuch verfasste; Regie: Mel Stuart). Spielte einst Gene Wilder den menschenscheuen Schokoladen-Fabrikanten, ist es heute der 42jährige JOHNNY DEPP, der damit nach 1990 („Edward mit den Scherenhänden“), 1994 („Ed Wood“) und 1999 („Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen“) zum 4.mal mit Tim Burton zusammenarbeitete.

5 Kandidaten-Kinder und ihr „besonderer Gewinn“: Ein Tages-Besuch in der legendären Schokoladenfabrik des einsamen Besitzers Willy Wonka, der damit quasi seinen Erben „entdecken“ möchte. Ein schöner, origineller, (auch wort-)witziger, phantasievoller sowie – ohne Zeigefinger – angenehm lehrreicher Film für Jung UND Alt; ein wunderbar schräg- vergnüglicher Trubel von Familienfilm, der JEDEM Unterhaltungsanspruch absolut gerecht wird und dabei alles andere als „nur-süßlich“ wirkt (= 5 PÖNIs).