C.A.S.H. Heimkino

Auf Video kommt jetzt eine Art Remake oder auch Fortsetzung von den Carl-Reiner-/Steve-Martin-Spaß “Reichtum ist keine Schande“, Originaltitel “The Jerk“ heraus: “The Jerk, Too“, deutscher Titel: „C.A.S.H.“ von Michael Schultz (USA 1984; 95 Minuten; Videoveröffentlichung: 26.08.1988).

Der Regisseur, der auch bei uns mit seinen Erfolgsfilmen “Car Wash“ und “Der Tanz des Drachen“ bekannt wurde, schuf hier satirischen Quatsch frei nach dem “Aschenputtel“- Motto: Wer ist der Blödeste im ganzen Land? Das ist ganz zweifellos Navin. Der wurde von schwarzen Adoptiveltern aufgezogen und soll nun endlich hinaus in die große, feindliche Welt. Seine langjährige Brieffreundin hat ihn zu ihrer Hochzeit eingeladen, aber Mama hat Bedenken: Natürlich zieht Navin hinaus erlebt die verrücktesten Abenteuer und findet nette Freunde aus dem Vagabunden-Milieu, die seine Talente beim Kartenspielen wohl zu nutzen wissen.

“C.A.S.H.“ erzählt die Märchengeschichte von den Blödianen, denen die Welt gehört, wenn sie sich nur richtig schön tölpelhaft-ehrlich anstellen. Mark Blankfield spielt den Jerry Lewis der Neuzeit mit hübsch-bescheuertem Entertainment und genau der witzigen Prise Cleverness und Dummheit.

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