Boy Next Door Kritik

THE BOY NEXT DOOR“ von Rob Cohen (USA 2013/2014; B: Barbara Curry; Co-Produzentin: Jennifer Lopez; K: Dave McFarland; M: Randy Edelman, Nathan Barr; 91 Minuten; Start D: 19.03.2015); ach „J.Lo“, nach sieben „Goldene Himbeeren“-Nominierungen (zuletzt 2013 für „Was passiert, wenn’s passiert ist“) und zwei diesbezüglichen Auszeichnungen („Risiko – Gigli“/2004) ist nun wieder „so etwas“ fällig. Denn dieser Billig-Streifen – Budget: 4 Millionen Dollar – ist fahrig, dürftig, platt. Erbärmlich langweilig. Gruselige Schauspieler in einem armseligen, lahmen Plot. Mit schlaffem Erotik-Thriller-Geschmack. Und kurzzeitigem Horror-Tun.

Mutti und Lehrerin Claire (JENNIFER LOPEZ, die 45jährige ist auch Mit-Produzentin) verlässt ihren Fremdgeh-Gatten. Ist davon offensichtlich noch so emotional irritiert, dass sie sich mit Noah, einem „hilfsbereiten“ 19jährigen Nachbarjungen, der zugleich auch ihr Klassen-Schüler (RYAN GUZMAN) ist, zu einen One-Night-Stand einlässt. Was für sie schnell abgehakt ist, wird für ihn zur Besessenheit. Er stalkt, was das Psycho-Zeugs nur so Macken-mäßig hergibt.

Unfreiwillig komischer Blödsinn. Mit vielen Gähn-Attacken. J.Lo sieht nett aus. Wie immer (= 1 PÖNI).