Big Fish Kritik

BIG FISH“ von Tim Burton (USA 2003; 125 Minuten; Start D: 08.04.2004);
dem gelernten Cartoonisten, der erfolgreiche Fantasy-Filme wie “Batman“, “Edward mit den Scherenhänden“ oder “Planet der Affen“ (Remake von 2001) inszeniert hat. Hier adaptiert er den gleichnamigen Roman von Daniel Wallace: Mit ALBERT FINNEY (“Erin Brockovich “Tom Jones – Zwischen Heft und Galgen“) und EWAN McGREGOR (“Trainspotting“, “Moulin Rouge“) als alter und junger EDWARD BLOOM: Einem modernen MÜNCHHAUSEN.

Dessen Leben stets und ständig voller Späße, Abenteuer und Fantasie-Geschichten bestand. Der eine überdurchschnittliche Energie besaß und sich NIE mit den “normalen Lebensregeln“ begnügte. Und der DAMIT seinen Sohn so nervte, dass der sich von seinem “verrückten, charismatischen“ Dad zurückzog.

Ein mit viel Magie, Zauber und phantastischen Figuren und Motiven ausgestatteter Märchen-Film mit Real-Charme und einem Prima-Ensemble. Ebenso hochemotional wie wunderschön (= 5 PÖNIs).