Barfuss Kritik

BARFUSS“ von und mit Till Schweiger (D 2005; 118 Minuten; Start D: 31.03.2005); erzählt mehr lahm-textlich denn über Bild-Motive von einem angeberischen Loser, dem sich eine “gestörte Aschenputtel“ wie eine Klette anschließt.

Eher doof und viel zu unlogisch und umständlich und dann auch vorhersehbar entwickelt. Til Schweiger übernimmt sich (nach “Der Eisbär“) auch in und mit seinem 2. eigenen Kinofilm als einer von gleich 5 Autoren/Co-Produzent/Hauptdarsteller und Regisseur (= 2 PÖNIs).