Agnes und seine Brüder Kritik

AGNES UND SEINE BRÜDER“ von Oskar Roehler (B+R; D 2004; 115 Minuten; Start D: 14.10.2004); deutscher Schrott um eine nur-herumbrüllende dämliche Familie eines Grünen-Politikers. Papa ist blöd, Frau zickig, Sohn neurotisch oder umgekehrt aber eigentlich geht es um 3 Brüder, die völlig „durch den Wind“ sind.

Papa, wie gesagt, die allgemeine Dumpfbacke, Bruder Hans-Jörg, der vermeintliche Bibliothekar; ist dauerpubertär und onaniert permanent; und die durch Geschlechtsumwandlung zur Schwester gewordene Agnes (siehe auch Aha-Titel!) trauert einer unerfüllten Liebe nach und leidet natürlich auch an Krebs. Der Vater der 3, eine Art Hippie-Kotzbruder, hat die wohl früher kräftig misshandelt, aber das ist auch wurscht.

Totaler, sinnloser Blödsinn, der aber natürlich von vielen Förderungsgeldern profitierte. So ein irres und wirres Geschreie, Getue, Gebrülle will natürlich unterstützt sein. Abartig grottenschlecht, ohne jedweden Sinn und Unterhaltungswert (= 1 PÖNI ist eigentlich auch schon zu viel).