THE 15:17 TO PARIS

„THE 15:17 TO PARIS“ von Clint Eastwood (USA 2017; B: Dorothy Blyskal; K: Tom Stern; M: Christian Jacob; 94 Minuten); die Berliner Agentur, die die neuen Kinofilme von „Warner Bros.“ betreut, teilte auf Anfrage mit, dass es für diesen Film weder eine Pressevorführung gibt noch Previews geben werde.

Von der Nachrichten-Agentur „DPA“ kam (am 12.04.2018/01:49 Uhr) die Meldung, dass es für diesen Film bundesweit keine Pressevorführungen gibt, weshalb von dort auch keine Besprechung gesendet wird.

In der „HörZu“, Ausgabe 16/2018 vom 13.4.2018, steht allerdings ein Verriss mit Kritik-Daumen nach unten (was dort sehr ungewöhnlich ist, weil ganz selten vorkommt). „Die“ durften den Film also vorher betrachten. Dazu steht folgender Kritik-Text: „DRAMA. Drei Amerikaner stoppen 2015 im Zug nach Paris einen Terroristen und retten so 500 Passagiere. Clint Eastwood inszeniert die wahre Geschichte des Trios, das sich selbst spielen darf, als tranige Ode an (Männer-)Freundschaft. Merke: Nicht jede Heldentat taugt zum Thriller“.

Ich sage ja immer, und dies trifft fast immer, also zu 99%, zu: Wenn uns vorab ein Film nicht gezeigt wird, handelt es sich in den allermeisten Fällen um einen Scheiß-Film. Diesmal also wohl auch und überraschenderweise bei einem ganz neuen Film von Clint Eastwood.