Streets of Gold Kritik

STREETS OF GOLD“ von Joe Roth (USA 1986; 95 Minuten; Start D: 25.02.1988); mit Klaus Maria Brandauer.

Darin spielt der exzellente Mime einen ehemaligen Boxer und Exil-Russen, der in Amerika völlig heruntergekommen lebt. Dann aber winkt ihm die große Chance. Er entdeckt zwei talentierte junge Kämpfer und kriegt durch sie neuen Lebensmut.

Ein ganz anderer Klaus Maria Brandauer begegnet uns in “Streets of Gold“. Einer, der aus der Gosse heraus atmet und völlig verändert mit Körper und Sprache umgehen muss als etwa intellektuelle Figuren wie “Hanussen“ oder “Mephisto“. Diesem „anderen“ Schauspieler Klaus-Maria Brandauer zuzuhören ist sehr unterhaltsam. „Streets of Gold“ ist ein Volltreffer (= 4 PÖNIs).