PANAMA

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„PANAMA“ von Mark Neveldine (USA/Puerto Rico 2020; B: Daniel Adams; Wilhelm Barbier; K: Pedro Juan López; M: Mick Fury; 95 Minuten; deutscher HEIMKINO-Start: 8.9.2022);

PARANOID. Titel = „PANAMA“ von Mark Neveldine (USA/Puerto Rico 2020; B: Daniel Adams; Wilhelm Barbier; K: Pedro Juan López; M: Mick Fury; 95 Minuten; deutscher HEIMKINO-Start: 8.9.2022). MEL GIBSON spielt rund 10 Minuten auch mit. (Vielleicht ist es auch eine Viertelstunde). Krieg im ekligen Panama des Jahres 1989. Ein James Becker (COLER HAUSER) wird von seinem ehemaligen US-Kommandeur (Mel Gibson) Undercover geschickt, um vor Ort mit schizophrenen Drogendealern zu handeln. Es geht um irgendwelche russische Waffen. Während Diktator Manuel Noriega auch irgendwie mitmischt. Ebenso wie halbnackte Girlies, die sich gerne „einmischen“ = „einbinden“ lassen. Hier holen immer irgendwelche Typen tief Luft, plustern sich auf und verbreiten Action-Langeweile. Während Mel Gibson mit seiner deutschen Stimme von Roland Nitschke die schwachsinnige Show kommentiert. Fazit: Es wird viel getrunken; gemeuchelt; Rock ’n‘ Roll gedampft; „wacklig“ geprügelt; viel Blödsinn gequatscht; zwischendurch gefickt und überhaupt, was sagt doch gleich Mel Gibson: „An diesem Punkt komme ich ins Spiel, um aufzuräumen“. Ach du primitive Scheiße (0 PÖNIs).

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