MARIA ODER: DIE KUNST DES NEUANFANGS

PÖNIs: (2/5)

„MARIA ODER: DIE KUNST DES NEUANFANGS“ von Lauriane Escaffre und Yvo Muller (Fr 2021; B: Camille Ganivet; K: Antoine Sanier; M: René Aubry;
92 Minuten; deutscher Kino-Start: 19.01.2023);

FRANKEICH : MATT. Titel = „MARIA TRÄUMT ODER: DIE KUNST DES NEUANFANGS“ von Lauriane Escaffre und Yvo Muller (Fr 2021; B: Camille Ganivet; K: Antoine Sanier; M: René Aubry; 92 Minuten; deutscher Kino-Start: 19.01.2023). Ziemlich mattes Drama. Maria. Reinigungskraft. Vierzigerin. Ist „dürftig“ verheiratet (Ehemann ein Mittel-Mäßiger). War über viele Jahre Reinigungskraft bei einer älteren Dame. Die ist verstorben. Ihr neuer Job führt sie in die Pariser Académie des Beaux-Arts. Wo sie über die fremde Welt staunt. Und mit dem Hausmeister anbändelt. Es reicht. KARIN VIARD („Verstehen sie die Béliers?“) mimt eine schüchterne Außenseiterin, der so langsam ein möglicher Neuanfang zu-winkt. Im Presseheft wird die überzeugende „Bildsprache voll Poesie und Kunst“ gelobt. Ich habe mich die meiste Zeit gelangweilt (= 2 PÖNIs).

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