Liebe braucht keine Ferien Kritik

LIEBE BRAUCHT KEINE FERIEN“ von Nancy Meyers (B, Co-Prod.+R; USA 2006; 138 Minuten; Start D: 14.12.2006); die ja schon ihr komödiantisches Gespür und Talent in romantischen Erfolgskomödien wie „Was Frauen wollen“ (mit Helen Hunt/Mel Gibson) und „Was das Herz begehrt“ (mit Diane Keaton/Jack Nicholson) unter Beweis gestellt hat. Hier nun geht es um 4 Singles, zwei Frauen/zwei Kerle.

Alle befinden sich in den frühen Dreißigern und lernen sich bei einem Urlaubs-Wohnungstausch zwischen Los Angeles + London kennen. Und lieben. Das wird nett, bisweilen pointiert, aber auch ziemlich süßlich-(an-)spannungslos erzählt wie vorgeführt, während die Promi-Besetzung sich freundlich abstrampelt: CAMERON DIAZ gibt die selbstbewusst-quirlige wie draufgängerische L.A.-Blondine, die sich in London den sympathisch-charmanten JUDE LAW-Vater von zwei ganz reizenden Zwillingsmädchen angelt; KATE WINSLET und Rocker JACK BLACK („School of Rock“) müssen andererseits einige „Anlaufschwierigkeiten“ überwinden, um schließlich auch zusammenzufinden. Nettes Schmunzel-/Kicherkino, in dem dann auch der 90jährige Veteran ELI WALLACH („Zwei glorreiche Halunken“) einige schön-feine Pointen setzen darf…(= 3 PÖNIs).

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