GARP ODER WIE ER DIE WELT SAH

PÖNIs:      (4/5)

Um einen seltsamen Kauz und Menschenfreund geht es in:

„GARP ODER WIE ER DIE WELT SAH“ von George Roy Hill (USA 1982; B: Steve Tesich; nach dem gleichn. Buch von John Irving/1978; K: Miroslav Ondrícek; M: David Shire; 136 Minuten; deutscher Kino-Start: 06.08.1987).

1982 entstand diese Adaption des berühmten Kultbuches von John Irving, in dem es um die Welt des Schriftstellers T. S. Garp geht. Die ist für ihn mit gar kuriosen, eigenwilligen, exzentrischen Menschen bevölkert, Lehrern und Huren, Spießern und Randexistenzen, Verlagslektoren und Mördern, Sittenstrolchen und weiteren urigen Zeitgenossen. Garp (ROBIN WILLIAMS) liebt sie und ihre Wesen, aber sie mögen nicht immer ihn.

Eine außergewöhnliche Literaturverfilmung, durchsetzt mit Charme, Esprit, Witz und vor allem viel interessanter Widersprüchlichkeit (= 4 PÖNIs).

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