Garden State Kritik

GARDEN STATE“ von und mit Zach Braff (B+R; USA 2004; 102 Minuten; Start D: 26.05.2005), der hier brillant debütiert: Ein Independent-Stoff und -Streifen mit viel kleinem, feinem Geschmack über einen erfolglosen L.A.-Schauspieler, der noch keine 30 ist, aber längst aufgehört hat, wirklich zu leben. Als seine Mutter stirbt, kommt er in seine alte Heimatstadt zurück, lässt seine Antidepressiva links liegen und beginnt, nach wahren Gefühlen und seiner Identität zu suchen.

Eigensinnige, bisweilen schräge, liebenswerte Sinn-Suche-Komödie in der Art einer modernen Version der „Reifeprüfung“ (wobei die Musik mit Songs von „Coldplay“ und „The Shins“ auch schon so angelegt ist). In einer weiteren Hauptrolle: „Star Wars“-Star NATALIE PORTMAN (= 4 PÖNIs).

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