A KILLER’S MEMORY

PÖNIs: (3,5/5)

THE „Heimkino“-KILLER. Titel = „A KILLER’S MEMORY“ (Originaltitel: „KNOX GOES AWAY“) von und mit MICHAEL KEATON (USA 2022; B: Gregory Poirier; K: Marshall Adams; M: Alex Heffes; 114 Minuten; deutscher Prime Video-DCM Film: 24.05.2024). ER zählt zu den weniger lautstarken Hollywood-Stars: MICHAEL KEATON. Dessen vor allem vielgelobter Spitzen-Charakter-Darsteller-Film von 2014 stammt mit  –  „BIRDMAN oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“. Ansonsten kennen wir IHN auch über seine drei BATMAN-Streifen („Batman“/1989; „Batmans  Rückkehr“/1992 sowie „The Flash“/2023).

Hier nun „schleicht“ er sich als Macher, Produzent und Hauptdarsteller an. Beziehungsweise hinein. Thema: Seinen Ausstieg aus dem „Alltagsjob“ hat sich der professionelle Auftragskiller John Knox (MICHAEL KEATON) anders vorgestellt, seit bei ihm eine seltene und schnellvoranschreitende Demenz diagnostiziert wird. In wenigen Wochen wird er sein  Erinnerungsvermögen ganz verlieren. Bevor er aber endgültig „weg“ ist, will er noch einen Auftrag erfüllen. Er will seinem entfremdeten Sohn Miles (JAMES MARSDEN) aus einer ausweglosen Situation helfen. denn dazu braucht es die Expertise und Intelligenz eines Mannes wie Knox. Wäre da nur nicht dessen voranschreitende Krankheit. Helfend zur Seite steht ihm sein langjähriger Vertrauter Xavier Crane (AL PACINO), der ihm auch diesmal bei der Umsetzung des komplexen Plans zur Rettung seines Sohns assistiert. Aber natürlich wird es von Tag zu (Lebens-)Tag schlimmer. Allgemein und speziell. Von wegen – der Wettlauf mit der Zeit ist wendungsreich.  Etwa: Der Film ist ein empathischer Spannungsstreich (= 3 1/2 PÖNIs).

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