ENZO UND DIE WUNDERSAME WELT DER MENSCHEN

PÖNIs: (4/5)

DER MENSCHLICHE HUND. Titel = „ENZO UND DIE WUNDERSAME WELT DER MENSCHEN“ von Simon Curtis (USA 2018; B: Mark Bomback; nach dem Roman „Enzo. Die Kunst, ein Mensch zu sein“ von Garth Stein/2008; K: Ross Emery; M: Dustin O’Halloran; Volker Bertelmann; deutscher Kino-Start: 03.10.2019; NETFLIX-Heimkino-Start: August 2025). „Es muss schwierig sein, ein Mensch zu sein“, spricht Hund ENZO zu UNS-hin. Zuschauenden. Und auch DAS: Der moralische Hauptakteur ENZO besitzt im Original die Stimme von KEVIN COSTNER; und der deutsche Sprecher ist FRANK GLAUBRECHT, die ständige deutsche Stimme von Kevin Costner.

Der wunderschöne Golden Retriever ENZO des Rennfahrers Denny Swift (MILO VENTIMIGLIA) liegt in Seattle im Sterben und rekapituliert sein Leben. Enzo glaubt an eine alte mongolische Legende, nach der ein Hund im nächsten Leben als Mensch wiedergeboren wird, wenn er dazu bereit ist. Der Hund erzählt, wie er als Welpe von Denny Swift aufgenommen wurde. der anschließend seine Karriere als Rennfahrer verfolgte und ein Jahr darauf Eve (AMANDA SEYFRIED) kennenlernt. Und dann heiratet. Die weitere Geschichte handelt von „Dingen“ und „Leben“. Und von einem bezaubernden Hund, der dies „lenkt“. Mit vielen Auf und Abs. Wer Hunde mag, sollte diesen – jetzt wieder aufgelegten – Heimkino Klassiker, zusammen mit seinem Wohnzimmer-Hund, einschalten („Aber ich bin ein Hund“= 4 Empathie-PÖNIs).

Teilen mit: