
PÖNIs: (4/5)
Fassen wir zusammen: Als am 21. März 1996 der Trickfilm „TOY STORY“ in die Kinos gelangte (s. Kino-KRITIK /4 PÖNIs), war dies eine kinematographische Sensation; es handelte sich um den ersten komplett programmierten Animationsfilm. Spielleiter JOHN LASSETER wurde mit einem „Oscar“ für eine „Besondere Leistung“ bedacht. 1999 kam „TOY STORY 2“ in die Lichtspielhäuser und avancierte ebenfalls weltweit zu einem monumentalen Erfolg. Zweifach „Oscar“-prämiert wurde „TOY STORY 3“ (s. Kino-KRITIK /für „Animation“ und „Bestes Original-Lied“/We Belong Together“ von Randy Newman“), der ab 29. Juli 2010 die Kinos eroberte. Beim folgenden vierten „PIXAR“-Vergnügen sprangen wir in ein ironisch-temperamentvolles und optisch brillant entwickeltes Show-„Krimi“-Fantasy-Abenteuer („A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ /s. Kino-KRITIK /4 PÖNIs), das auch bestens imponierte. Und nun, aktuell:TOY STORY 5 von Andrew Stanton (Co-B + R; USA 2023-2025; Co-B: McKenna Harris; PIXAR-Animation-Studios; K: Matt Aspbury; Jean-Claude Kalache; M: RANDY NEWMAN, 102 Minuten; deutscher Kino-Start: 23.07.2026).
Es geschieht: Nachdem Woody Bonnie verlassen hat, um ausgesetzten Spielzeugen zu helfen, neue Besitzer zu finden, übernimmt Jessie die Führung in Bonnies Zimmer – mit Buzz Lightyear als ihrem Stellvertreter. Die mittlerweile achtjährige Bonnie ist jedoch ganz vernarrt in ihr neues Lieblingsspielzeug: ein froschähnliches Tablet namens LILYPAD. Woody kehrt schließlich zu seinen Freunden zurück, und gemeinsam mit Buzz und Jessie machen sie sich daran, Kinder vom übermäßigen Gebrauch moderner Technologie abzubringen.
Es bleibt dabei – ZUM GANZ SCHÖN MÖGEN (= 4 PÖNIs).
