THE DEATH OF ROBIN HOOD

PÖNIs: (2/5)

DANN DOCH LIEBER WM-FUSSBALL. Titel = „THE DEATH OF ROBIN HOOD“ von Michael Sarnoski (B + R; USA 2025; K: Pat Scola; M: Jim Ghedi; 122 Minuten; deutscher Kino-Start: 18.06.2023). Eigentlich ist ER als Mittelalter-Held bekannt: ROBIN HOOD. Jetzt ist er das Gegenteil: „HE WAS NO HERO“ steht oben auf dem Filmplakat. Unten lautet der Filmtitel: „DEATH OF ROBIN HOOD“. Alias: HUGH „Robin“ JACKMAN hadert an seinem Lebensende mit seiner von Gewalt und Verbrechen geprägten Vergangenheit. Eigentlich hatte er in einer Schlacht den Todesabschied gesucht, doch stattdessen landet er in der Obhut einer geheimnisvollen „edlen“ Frau, die ihm eine Chance auf Erlösung bietet. Sozusagen – ein Mythos verabschiedet sich. Vom Dasein. Beziehungsweise : Robin Hood rechnet mit der altbekannten Heldensage ab. Doch WIE er dies „veranstaltet“, ist brutal, gemein. Also völlig uninteressant. Und reichlich konfus.

Motto, Fazit: Ein vom Leben gezeichneter Einzelgänger, der nach einem Leben voller Verbrechen und Morden mit seiner Vergangenheit ringt, wird schwer verletzt von einer mysteriösen Frau gefunden, die ihm eine Chance auf „Befreiung“, also Erlösung, bietet. Es sind die letzten Tage des gesetzlosen Robin Hood.

Pustekuchen. Oder: Na schlecht (= 2 PÖNIs).

 

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