THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT

PÖNIs: (4/5)

HORROR-KULTUR. Titel = „THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT“ von MAGGIE GYLLENHAAL (B + R + Produktion; USA 2024; K: Lawrence Sher; M: Hildur Guonadóttir; 126 Minuten; deutscher Kino-Start: 05.04.2026). Mit „THE BRIDE!“ präsentiert MAGGIE GYLLENHAAL, die „Oscar“-nominierte Drehbuchautorin und Regisseurin von „Frau im Dunkeln“ (s. Kino-KRITIK/2021/4 1/2 PÖNIs), einen neuen kühnen, radikalen Blick auf eine SEHR faszinierende Geschichte der Genre-Welt. Die Hauptrollen haben dabei die Spitzenkräfte  JESSIE BUCKLEY und „Oscar“-Preisträger CHRISTIAN BALE übernommen.

Der einsame „Frank“ (Bale) reist ins Chicago der 1930er-Jahre, um die geniale Wissenschaftlerin Dr. Euphronius (gespielt von der 5fach-„Oscar“-nominierten ANNETTE BENING) zu bitten, eine „passende“ Gefährtin für ihn zu erschaffen. Die Beiden reanimieren eine ermordete junge Frau  – auf dass „die Braut“ (Buckley) neu existiert. Doch was sich daraufhin entfaltet, sprengt all ihre Erwartungen, sprich-denkend: M O R D! Und: Besessenheit. Bedeutet: Hier bewegt sich fortan eine entfesselte, radikale KULTURBEWEGUNG! Mit gesetzlosen Liebenden in einer wilden, also explosiven Romanze! Währenddessen sich die heimische Polizei an die Fersen des ungewöhnlichen Liebespaares heftet. Um für Klarheit/en zu sorgen.

„The Bride“ ist eine spektakuläre, aufregende Horror-Ballade, bei der auch PENELOPE CRUZ als Myrna Masken-satt mitmischt. Einen weiteren  Hauptpart besetzte die Autoren-Regisseurin mit ihrem jüngeren Bruder JAKE GYLLENHAAL. Auf dass sich ein Team zusammenfindet, das „süffisant“ mit Toten zu hantieren versteht. Als kunterbuntes Schockstarre-Ensemble agiert. Während als Kameramann LAWRENCE SHER fungiert, der vor allem bekannt für seine heißblütige Bilder-Arbeit an den Film „JOKER“ und dessen Fortsetzung „JOKER: Folie á Deux“ ist.

Was für ein pikanter Spannungs-Jahrmarkt breitet sich hier düster aus, findet hier zusammen  (= 4 PÖNIs).

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