THE ADAM PROJECT

PÖNIs: (2/5)

AUF DEN KEKS GEHEND.   Titel = „THE ADAM PROJECT“ von Shawn Levy (Produktion + R; USA 2020/2021; B: Jonathan Tropper; T.S. Nowlin; Jennifer Flackett; Mark Levin; K: Tobias A. Schliessler; M: Rob Simonsen; 106 Minuten; deutscher HEIMKINO-Netflix-Start: 11.03.2022 und jetzt-jetzt wieder). Das Zuhause-Anschauen dieses Films ist ziemlich anstrengend. Es wird viel gequasselt; das Worüber-Lamentierend ermüdet. Es fallen Wortduell-Begriffe wie Algorithmus. Oder Kernschmelze. Und Parallel-Kontakt. Weitere Zettel-Stichworte lauten: Fixzeit und logisch-konfus. Sowie Altkluges-Kind. Und so weiter , und so fort. Und Anklänge an Star Wars-Ideen werden vermutet. Vier Autoren fummelten am Drehbuch.

Worum es geht, denn immerhin tauchen ja auch so namhafte Akteure wie RYAN REYNOLDS und MARK RUFFALO auf?  Es geht um Zeitreisen – Reisen. 2015, 2018, aber auch 2050. Und zurück. Gleiches Personal düst durch die Zeiten. Dann duellieren sich männliche und weibliche Erwachsene mit zum Beispiel Licht-Laser-Stäben. Um dann dabei viele Erklärungen dazu  abzugeben. Und RYAN REYNOLDS? Macht halt mit. Und MARK RUFFALO? Auch. Und als kindliches Wesen taucht ein jugendlicher Adam auf (ein nerviger WALKER SCOBELL) = der Ryan Reynolds nun als JUNGER ADAM mimt.

Nur bedingt interessant: Ein paar taffe Mädels sorgen für reichlich Unruhe. Warum? Ja warum?

„Beim Teilchenbeschleuniger kommt es zur entscheidenden Konfrontation“, heißt es diesbezüglich bei WIKIPEDIA.

Ist das ein Murks, steht auf meinem Spickzettel. Genau (= 2 PÖNIs).

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