TATORT: SASHIMI SPEZIAL (1.3.2026)

PÖNIs: NULL (0/5)

(Fotoquelle: SWR)

Leute! Ich kann ja viel vertragen. Aber solchen Krimi-Müll wie eben, das war und ist unerträglich. Ort: Ludwigshafen.
LENA ODENTHAL spielte so gut wie gar nicht mit. SIE faselte ein bisschen herum und ließ dabei erschaudern. Mit dem, was Sie da von sich gab. Nichts zu sagen, ohne dabei irgendwas halbwegs auszudrücken, war selten so peinlich. Ziemlich dämlich.
Ihre Kollegin JOHANNA STERN. Gerade war sie noch eine verunsicherte bibbernde und scheue Polizistin, dann beginnt – blitzartig – SIE mit ihrem „harten“ kriminalistischen Ulknudel-Eigenleben. Motto: „Wir sind eine große Familie“. Das Gesagte dabei – Unsinn; Unfug; die andauernde Radfahrerei Quatsch. Hier war nur alles daneben. Völlig unglaubwürdig. Drehbuch und Regie liefen ständig aus dem Ruder. Völlig zum Wegschauen. Zum Weghören auch.

Spannung, wie lächerlich. Das Getue-hier tut weh. Von den 90 Minuten waren 85 Minuten verschenkt. Vor- und Nachspann hätten gereicht. Diesen „Tatort“ könnt ihr in den Keller sperren. Von wegen: alles falsch; alles dumm, vieles dämlich. Das Meiste: Völlig überflüssig! NEIN, was für eine Jammerei war das gerade. Und die Bilder der Kamera wackelten auch. Bin sauer. Pardon ( = 0 PÖNIs).

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