PÖNIs: (1,5/5)
Wie oft haben uns französische Komödien gefallen. Doch diesmal, also hier, ist bremsen angesagt. Von wegen – kein Spaß möglich. Fassen wir es kurz zusammen. Von wegen II: Monsieur Claude nun als Monsieur Robert. Als Pädagoge. Als Robert Poutifard-Lehrer. Der an einer Grundschule „tätig“ ist. Und dort von den Schülern/Innen dauernd gehänselt wird. Zuhauf. Als 20 Jahre vorüber sind, soll endlich der Ruhestand für „Ruhe“ sorgen. Mit allerdings tückischen Beigedanken. Denn drei Rechnungen von besonders fiesen ehemaligen Schülern/Innen sind noch offen. Also zu begleichen. Monsieur beginnt mit seinem Rache-Feldzug. Zusammen mit seiner ebenfalls ausgebufften, kantigen und gnadenlosen „Mama“-Mutter.
Die Rache des bekloppten Rächers: Nichts von Lustigkeit. Spielt sich hier ab. Sondern Demütigungen spießern hin und her. Monoton. Lahm. Ist das Geschehen. Welches auch kein Dickbazi CHRISTIAN CLAVIER alias Monsieur ROBERT Poutifard aufzuplustern versteht. Dieser französische Blödsinn ist schnell zu übersehen. Zu überlappen (= 1 1/2 PÖNIs).
