IN THE GREY

PÖNIs: (1,5/5)

BALLA-BALLA. Titel = „IN THE GREY“ von GUY RITCHIE (B + Produktion + R; GB/USA 2023; K: Ed Wild; M: Christopher Benstead; 98 Minuten; deutscher Kino-Start: 21.05.2026). Oh je, was für ein Geballer. Von einem Action-Meister. Heißt: ES wird gigantisch geballert. Vom TEAM Maestro GUY RITCHIE („Snatch – Schweine und Diamanten“). Wer  was  wie  wo  warum, egal, Hauptsache es knallt und hämmert. Laufend. Beinahe ununterbrochen. Von wem? Wurscht. Mit automatischen Waffen und Unmengen von Sprengstoff wird hantiert. Damit wir die Karaoke–Show auch verstehen, begreifen, erklärt das Pressepapier: „Ein Team von Eliteagenten (EIza González ; JAKE GYLLENHAAL; Henry Cavill), das in Globalen Grauzogen agiert, wird auf einen skrupellosen Despoten angesetzt, der eine Milliarde Dollar hinterzogen hat. Auf einer streng bewachten Privatinsel  (== die Dreharbeiten fanden im September und Oktober 2023 auf Teneriffa statt  ==)  entwickelt sich die trickreiche Mission, das Geld zurückzuholen, zu einem strategischen Wettrennen, bei dem jedes Schlachtmittel recht ist“. 

Rabatz. Gefilterter Radau. Tote = ein Paar tausend. Warum DAS?  Ansehen?  Keine Ahnung. Motto: Wenn Amis dauer-B-A-L-L E R N.  Brummern. So was in der Blöd-Art:  (= 1 1/2 PÖNIs).

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