Höhle des gelben Hundes Kritik

DIE HÖHLE DES GELBEN HUNDES“ von Byanbasuren Davaa (D 2005; 93 Minuten; Start D: 28.07.2005); die 1971 in der Mongolei geboren wurde und seit 2002 an der Münchner Filmhochschule studierte und vor einiger Zeit mit dem in der Mongolei spielenden Doku-Drama „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ (den sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Luigi Falcorni herstellte) weltweit viel Erfolg hatte und sogar eine „Oscar“-Nominierung bekam.

Ihr Studien-Abschluss-Spielfilm spielt wieder in ihrer Heimat und erzählt erneut vom familiären Nomaden-Leben hier und: Von einem kleinen Findel-Hund, der das Leben innerhalb dieser kleinen Gemeinschaft nachhaltig verändert. Wieder ein „ganz anderer“ und dabei doch so berührender, inspirierender Film über die Achtung vor und den Umgang mit der Natur und vor allem – wie der Mensch deren Magie und Spiritualität für sich und sein Seelen-Heil vortrefflich-einfach nutzen kann. Sozusagen: Ein kleiner, feiner, wunderbar- einfühlsamer Film „zum Eintauchen“ für Sinne und Geist (= 4 PÖNIs).

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