PÖNIs: (4/5)
D: BRAD PITT/D + Produktion; „Oscar“-Preisträger J.K. SIMMONS; Anna Lambe; 101 Minuten; deutscher Kino-Start: 24.9.2026).
Ich mag KINO. Mit Tieren. Am besten vielen. Entweder inhaltlich gleichberechtigt oder mit tierischer Führungslaune. Entsprechend dem Motto: Freundschaft zwischen Tieren und Menschen hilft. Wenn es einem ordentlicher gehen soll. Neuester Beweis bietet dieser Film. DER tritt richtig zu. Sortiert die Seele. In die richtige Reihenfolge. Mit sagenhaften Gutfühlaktionen.
Und so sieht die Praxis aus: Höre. Merke. Lerne. Nach einem verheerenden Flugzeugabsturz finden sich der Ex-Special-Forces-Offizier James Belmont (BRAD PITT) und sein Militärhund ODIN tief in der Wildnis Alaskas gestrandet wieder. Gemeinsam sind sie gezwungen, einen harten Kampf ums Überleben gegen die Elemente zu führen.
„Eiserne Wildnis – Heart of the Beast“ von David Ayer ist ein packenden Abenteuerthriller, der von der unzerbrechlichen Verbindung zwischen einem Mann-Mensch und seinem besten Tier-Freund erzählt, während sie sich ihrer bislang umfangreichsten Herausforderung stellen. Bei der HUND eine erhebliche, wichtige Rolle einnimmt. Als aber Odin nachts im Zelt unruhig wird, müssen die beiden Freunde improvisieren. Sind letztlich ganz unter sich. Doch als James beim Weiterflug einen Herzinfarkt erleidet, wandelt sich die friedliche Landschaft in eine saugefährliche Kampfzone. In der die Freunde eine gigantische Strecke zu Fuß zurücklegen müssen
Der Film ist was für Fans von spannendem wie hochemotionalem Leinwand-Rhythmus. Und prächtigen Landschaftsmotiven. Sowie, vor allem, mit einem mehr und mehr – treuen Zusammenhalt, sprich einer Gemeinschaft von Vier- und Zweibeiner. Für mich ein pfundiger Anlass, dem Kino wieder einmal einen „Zoo“-Besuch abzustatten.
P.S.: Es gilt, einen gefährlichen Wasserfall zu überqueren. Die Aufnahmen hierfür sind toll-irre. (= 4 PÖNIs).
