DONKEY DAYS

PÖNIs: (4/5)

„Auf makabre Weise komisch und genüsslich provokant“ /„Die New York Times“/ „DONKEY DAYS“ von ROSANNE PEL (B + R; D/NL/GB 2024; K: Aafke Beernink; M: Ella van der Woude; 108 Minuten; deutscher Kino-Start: Anfang Juni 2026 / ab 25.06.2026). „Donkey Days“ ist eine schwarze Komödie der kleinen Fiesheiten, wie es sie nur in der Familie gibt. Hier machen sich zwei ungleiche Schwestern seit Jahrzehnten das Leben schwer, bis sie sich beim Familienfest in Schleswig-Holstein für den Kampf gegen die Endgegnerin verbünden müssen  –  gegen ihre lustvoll manipulative Mutter. „Laut, böse und sehr lustig“, schrieb Hannah Pilarczyk für den „Spiegel“ nach der Locarno-Weltpremiere über das deutschsprachige Debüt der niederländischen Autoren-Regisseurin ROSANNE PEL. „Donkey Days“ ist ein betörend absurder Familienfilm voller Empathie für seine komplizierten Figuren. Als lesbische Lehrerin mit SM-Schwäche gibt JIL KRAMMER ein umwerfendes Film-Debüt; SUSANNE WOLFF („Sisi & Ich“) als als überspannte Schwester und HILDEGARD SCHMAHL („In Zeiten des abnehmenden Lichts“) als unberechenbare Übermutter sind nicht minder grandios.

„DONKEY DAYS“ startet am 25. Juni im Kino; Previews laufen ab Anfang Juni im Rahmen der Queerfilmnächte.    (= 4 PÖNIs).

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