
PÖNIs: (2/5)
FRANZÖSISCHER KOKOLORES. Titel = „DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER“ von Vinciane Millereau (Co-B + R; Fr/Belgien 2024; Co-B: Julien Lambroschini; K: Philippe GuIlbert; M: Romain Trouillet; 103 Minuten; deutscher Kino-Start: 22.01.2026). Mitunter nett, aber insgesamt blödig-unterhaltend. Dumpfbackig. 1958. ER ist bei einer Bank angestellt, SIE kümmert sich um den Haushalt und die zwei Kinder. Beim kleinbürgerlichen französischen Ehepaar Hélène und Michel Dupuis stresst seltsamer Zoff das Geschehen. SIE gewinnt bei einem Preisausschreiben eine Waschmaschine. Der Gatte will das Gerät verscherbeln. Die Gattin ist dagegen. Man rangelt sich häuslich, es entsteht ein Stromschlag, der die Beiden ins Jahr 2025 versetzt. Und mit Gags unterschiedlicher Komik-Art verbindet. Und die Gören wirbeln eher belanglos mit.
Während Gatte Michel herum-wuselt, bemüht sich die Ehefrau flotte Lebenspunkte zu sammeln. Mit insgesamt desorientiertem französischem Kokolores. Es empfiehlt sich, wenn überhaupt, eine Heimkino-, also Wohnzimmer-Begutachtung (= 2 PÖNIs).